Marktanreizprogramm zur Förderung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt

Mit dem Marktanreizprogramm zur Förderung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt fördert die Bundesregierung Technologien, die den Anteil der erneuerbaren Energien in Bestandsgebäuden und Neubauten erhöhen.

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Unsere Dienstleistung: Förderungsberatung, Antragsstellung und Antragsabwicklung

Im Rahmen des MAP Wärme aus erneuerbaren Energien werden:

  • Biomasseanlagen* oder Wärmepumpenanlagen,
  • Gashybridheizungen, (Kombination aus Gasbrennwertgerät mit Einbindung erneuerbarer Energien)
  • Solarthermieanlagen,
  • Erneuerbare Energien Hybridheizungen,
  • Nachrüstung eines Partikelabscheiders oder eines Bauteils zur Brennwertnutzung in bestehende Biomasseanlagen,

geförder.

*Unter förderfähige Biomasseanlagen fallen z.B. Pelletöfen, Holzscheitvergaserkessel, Hackschnitzelkessel

Die maximale Förderhöhe beträgt bei Wohngebäuden 50.000€ bei Nichtwohngebäuden bis zu 3,5 Mio, allerdings nur bis zu einer maximalen Fördersatz von max. 35% der förderfähigen Kosten. Bei gleichzeitiger Stilllegung einer Ölheizung, die nicht aufgrund einer Verordnung stillgelegt wird, erhöht sich der Fördersatz um 10%.

Die Förderprogramme sind auf den ersten Blick einfach aufgebaut aber wie immer steckt der Teufel im Detail. Damit Ihrer Förderung nichts im Wege steht, überprüfen wir, ob alle Förderungsbedingungen eingehalten werden:

  • Ist die Anlage grundsätzlich förderfähig?
  • Wurde die Solarthermieanlage ausreichend dimensioniert?
  • Wurde genügend Speicher für die verschiedenen Systeme berücksichtigt?
  • Ist die Berechnung der Heizlast auf Basis der DIN 12831 durchgeführt worden?
  • Wurde ein hydraulischer Abgleich durchgeführt?
  • Wird der Antrag fristgerecht gestellt.
  • Verfügend die Systeme über eine übergeordnete Steuerung?
  • Wurde noch kein Auftragsteil vergeben?

Dann optimieren wir die Förderhöhe:

  • Wurden alle förderfähigen Kosten berücksichtigt? Neben der Heizung sind sehr viele Nebenkosten ebenfalls zuschussfähig.
  • Werden die Angebote aller Gewerke berücksichtigt?
  • Wurde ein Risikoaufschlag bei Antragstellung eingerechnet?
Oliver Schulz
Oliver SchulzGeschäftsführer
  • oliver.schulz@enmas.de
  • +49 (0) 40 251 78 822